Bücher zur Zeitgeschichte für Jugendliche

Das Schauspiel "Mirjam Ghettokind"

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Geschrieben von: www.julim-journal.de/UH Baselau

Ein Arzt und Offizier der schweizerischen Armee schreibt als Leiter einer Rote-Kreuz-Delegation einen unglaublichen Bericht über das Ghetto in Theresienstadt. Dieser Bericht ist so ungeheuerlich positiv, dass der Schauder, der beim Lesen des Theaterstücks ständiger Begleiter ist, sich noch einmal steigert.

 

Weiterlesen: Das Schauspiel "Mirjam Ghettokind"

 

Dänemark - Deutschland im 2. Weltkrieg und heute

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Geschrieben von: www.julim-journal.de/Ute Wolters

AJuM/Ute Wolters

Dänemark - Deutschland im Zweiten Weltkrieg und heute

 

Dänemark wurde am 9. April 1940 trotz eines Nichtangriffpaktes von deutschen Truppen besetzt, zeitgleich mit Norwegen. König und Regierung verhielten sich ruhig und abwartend, weil sie für ihr kleines Land keine Chance in einem bewaffneten Widerstand sahen. Das brachte den Dänen den Schimpfnamen „Hitlers Kanarienvogel“ in der BBC ein. Doch bildeten sich auch in der dänischen Bevölkerung – und hier besonders unter den Jugendlichen – Gruppen, die durch Sabotageakte, weitergeleitete Radiomeldungen der BBC, durch Untergrundzeitungen Widerstand gegen die deutschen Besatzer organisierten. Dieser Widerstand verstärkte sich ab Mitte 1943, als die Bevölkerung den immer stärkeren Druck der Besatzer zu spüren bekam. Im September 1943 gab ein deutscher Offizier die Nachricht an einen dänischen Pfarrer weiter, dass die Verhaftung und Deportationen der jüdischen Dänen zum jüdischen Neujahrsfest am 29. September geplant seien. Die Warnung wurde von Dänen verbreitet, über 7000 Juden wurden versteckt und mit Fischerbooten nach Schweden geschmuggelt.

Weiterlesen: Dänemark - Deutschland im 2. Weltkrieg und heute

 

Flucht als Folge des Nationalsozialismus

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Geschrieben von: www.julim-journal.de/C. J. Harms

Der absurde Streit um die Stiftung „Flucht und Vertreibung“ lenkt unseren Blick auf die Flüchtlingsbewegungen der Nachkriegszeit. Genaue Zahlen gibt es nicht, aus den unterschiedlichsten Gründen bestand selten Interesse daran, die Fluchtbewegungen zu benennen. Das Zentrum gegen Vertreibungen spricht in seinem Katalog „Erzwungene Wege“, Berlin 2006, von der kaum vorstellbaren Zahl von 100 000 000 Menschen, die auf irgendeine Weise ihre Heimat verloren haben. Es waren durchaus nicht nur die Deutschen, die ihre Heimat aufgeben mussten. *)

Weiterlesen: Flucht als Folge des Nationalsozialismus

   

Flucht als Folge des Nationalsozialismus

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Geschrieben von: www.julim-journal.de/C.J. Harms

Der absurde Streit um die Stiftung „Flucht und Vertreibung“ lenkt unseren Blick auf die Flüchtlingsbewegungen der Nachkriegszeit. Genaue Zahlen gibt es nicht, aus den unterschiedlichsten Gründen bestand selten Interesse daran, die Fluchtbewegungen zu benennen. Das Zentrum gegen Vertreibungen spricht in seinem Katalog „Erzwungene Wege“, Berlin 2006, von der kaum vorstellbaren Zahl von 100 000 000 Menschen, die auf irgendeine Weise ihre Heimat verloren haben. Es waren durchaus nicht nur die Deutschen, die ihre Heimat aufgeben mussten. *)

Weiterlesen: Flucht als Folge des Nationalsozialismus

 

China aktuell

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Geschrieben von: www.julim-journal.de/Ute Wolters

Aktuelle Themen im China von heute greifen nur zwei Jugendbücher auf: Schulprobleme und Schulstress aus der Sicht einer chinesischen Mutter und die Ausbeutung eines jungen Mädchen in einem Land, das sich im Umbruch befindet.

Weiterlesen: China aktuell

   

Seite 1 von 2